Axel Barner
Axel Barner

 Axel Barner

 

1955 in Hannover geboren, studierte an der TU Berlin von 1976 bis 82 Germanistik und Geschichtswissenschaften; 1984 Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Offenbach/Hessen; mehrere langjährige Auslandsaufenthalte (von 1985-89 Lehrer an einer türkischen Schule in Istanbul, 1992-97 im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes als Lektor für deutsche Sprache an der Polytechnischen Universität Bukarest/Rumänien, 2000-08 am Lycée International in Saint Germain bei Paris); lebt in Berlin.

 

Verschiedene wissenschaftliche und literarische Buch-und Zeitschriftenveröffentlichungen in Deutschland und Rumänien; zuletzt erschienen „Der Balkan als Metapher“ (2004) und „Das Bild Rumäniens und der Rumänen in der deutschsprachigen Literatur“ (2006). Herausgeberschaft von literarischen Anthologien: „Bukarest – ein literarisches Portrait“ (Frankfurt 1997) und „Europa erlesen: Bukarest“ (Klagenfurt 1999); Veröffentlichung von literarischen Texten in Zeitschriften (zuletzt erschien: „Anekdote über den Einfluss indischer Musik aufs Haarschneiden“ 2007 in der „Neuen Sirene – Zeitschrift für Literatur“ und „Skythischer Winter“ 2009 in „Signum – Blätter für Literatur und Kritik“); zwei längere Erzählungen („Neun Akatiste für die Nato“, 1999, und „Der letzte Untergang von Atlantis“, 2001).


Bengt Birck
Bengt Birck

Bengt Birck  http://bengtbirck.de/

wurde geboren 1935 in Reval/Estland. Sein Leben führte ihn über Posen (Plen), Stade, 1954 nach München. Hier erfolgte die Buchhändlerlehre in der Buchhandlung H. Hugendubel. Ein paar Jahre klassische Typographie im Callwey-Verlag und Ausbildung in allen Druckarten in Abendkursen

in der Hochschule für Deutschen Buchdruck. 1960 Heirat in Tötensen. Nach einigen Umwegen widmet er sich seit 1993 nur noch der Malerei. 1997 zog Birck nach Ungarn, um in einem alten ungarischen Bauernhaus in Ruhe zu malen und Kinderbücher zu schreiben. Sechs Kinderbücher sind bereits erschienen ,davon eins in eigener Regie und fünf im Löwe Verlag. Nr. sechs erschreint Frühjahr 2015 und Nr. sieben ist der Text bereits fertig, alles im Löwe Verlag.


Holger Doetsch
Holger Doetsch, Foto: Hannelore Schild-Vogel, Berlin

Holger Doetsch,

 

1963 in Bendorf am Rhein geboren, ist PR-Berater und lehrt seit vielen Jahren an verschiedenen Hochschulen Public Relations und Journalismus.

 

Nach einer redaktionellen Tätigkeit bei der Koblenzer Rhein-Zeitung wurde er 1990 in der ersten und letzten frei gewählten DDR-Regierung Pressesprecher. Holger Doetsch lebt in Berlin und Köln. Elysander ist sein erster Roman.

Holger Doetsch erzählt in seinem Roman einfühlsam die Geschichte des Literaturprofessors Henri Dumas, der sich in eine stürmische Beziehung mit einem wesentlich jüngeren, geheimnisvollen Mann stürzt und damit hofft, aus seinem eingefahrenen Leben ausbrechen zu können. Der frühe Tod seines Freundes droht den sensiblen Dumas völlig aus der Bahn zu werfen, doch mit Hilfe seiner Freunde und der Literatur stellt sich Dumas dem Verlust.

 

Ein beachtlicher Debütroman, bewegend, verstörend und damit unbedingt lesenswert!

Henning von Berg

 

René Gummelt
René Gummelt, Foto: © René Gummelt

René Gummelt

Autor und Interpret

 Jahrgang 82, schreibt überwiegend Gedichte und Prosa, ehemals in zwei Schreibgruppen tätig, Teilnahme an verschiedenen Lesungs- und Schauspielprojekten, 2002 - 2003 Arbeit in einem Drogenprojekt in London, momentan Lehramtsstudium Germanistik und Geschichte.

4 Jahre ehrenamtliche Mitarbeit bei den "Freunden im Krankenhaus" der Berliner Aids-Hilfe e. V., eigene Fotoausstellungen, weitere Buchveröffentlichung "Prägung", als Lehrer an einem Gymnasium tätig.

 


Claudia Jakobs
Claudia Jakobs, Foto: © Claudia Jakobs

Claudia Jakobs,

Dipl. Designerin, 1955 im Rheinland geboren, lebt und arbeitet seit 30 Jahren in Berlin. Seit 13 Jahren präsentiert sie in ihrer Galerie für Kunsthandwerk ars puplica eigene Arbeiten in Malerei und Keramik und gibt ihr Wissen und ihre Erfahrungen in verschiedenen Unterrichtsangeboten für Kinder und Erwachsene weiter. Ihre vielen Erlebnisse im Umgang mit Menschen unterschiedlichsten Alters spiegeln sich in ihren verschiedenen Büchern für Kinder und Erwachsene wider. Ihr erstes Buch „Manuel, der Junge, der die Sonne weckte“ wurde vom Zwischenbereiche-Verlag veröffentlicht. www.galeriearspublica.de


Patrick Kaufmann
Patrick Kaufmann

Patrick Kaufmann

ist ein Liechtensteiner Künstler. Er wurde am 11. Januar 1971 geboren. Nach einer Architekturlaufbahn studierte er Kunst und Philosophische Ästhetik an der Kunstakademie in Basel. Seit 1994 verfasst er Texte zum Weltgeschehen. Kaufmann ist bekannt für seine raumbezogenen Arbeiten vorwiegend in blau und weiss. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und in Berlin. www.patrickkaufmann.ch


Krikor Arakel Melikyan
Krikor Arakel Melikyan

Krikor Arakel Melikyan,

Schauspieler, Hörspiel- und Drehbuchautor, Lyriker, Erzähler; 1924

als Sohn armenischer Emigranten in Köln geboren. Ende der vierziger

Jahre Schauspielschüler, Schauspieler und Regieassistent bei

Gustaf Gründgens in Düsseldorf. Nach Stadttheaterstationen von

Bochum bis Bern vereitelte 1961 der Bau der Berliner Mauer sein

Engagement an Helene Weigels (Ost-)"Berliner Ensemble" — stattdessen spielte er bei Erwin Piscator an der (West-Berliner) "Freien Volksbühne", am avantgardistischen "ForumTheater“ am Kurfürstendamm und leitete die Off-Bühne "diogenes", bis Boleslav Barlog ihn 1964 ans "Schiller-Theater" holte. Zugleich schrieb er Hörspiele und -Bilder, erhielt für das Drehbuch zu "Alkestiade 73" den Förderpreis des Bundesfilmpreises und übertrug armenische Lyrik ins Deutsche.

Der Schauspieler - Poet Krikor Arakel Melikyan lebt in Berlin. Ein

Band mit Erzählungen sind im Verlag „Das Arsenal“ unter dem Titel

„Damals und ein Koffer“ erschienen.

 


Hans Jörg Mettler
Hans Jörg Mettler Foto: © Hans Jörg Mettler

Hans Jörg Mettler,   http://www.hansmettler.eu

wurde 1948 in Adliswil bei Zürich geboren.

Einen Teil der Jugend verbrachte er in St. Gallen, den anderen in Schwyz. Ein Studium der Volkswirt- und Politikwissenschaft an der Universität St. Gallen schloss er mit einem Doktorat ab über Regionalisierung der Wasserwirtschaft in einem künftigen Vereinigten Europa. Dies, nachdem er als überzeugter Europäer ein Postgraduate-Studium in Bruges, Belgien, verbracht hatte. Danach wirkte er bis 1990 als Auslandskorrespondent erst in Brüssel, danach in Paris für verschiedene Schweizer Tageszeitungen. In diese Zeit fiel die Veröffentlichung der Politsatire „Der Europutsch“, der eine Vorwegnahme des Berliner Mauerfalls zu einem spekulativen Thema machte.

Nach einer kürzeren Erfahrung in der Privatwirtschaft in Basel wagte er den Sprung in die Kunst mit Schwerpunkt der Fotografie und digitalen Bildverarbeitung. An der „Université de Québec“ bei Ottawa (Kanada) erwarb er sich einen „Bachelor of Visual Arts“ und wurde kurz danach als Lehrkraft an diese Universität berufen. Bis 2006 wirkte er dort auf dem Gebiet der „Kunst und neue Medien“. Viele Ausstellungen vor allem mit seinen Fotocollagen (www.hansmettler.eu) folgten in Kanada von Vancouver bis Montreal, in Europa von Zürich über Berlin bis Paris. 2007-2008 reiste er verschiedentlich um den Globus und realisierte dabei ein Video-Projekt über städtische Hochbahnen in 12 Weltstädten. Als Installation brachte er dieses Werk am ZKM in Karlsruhe zu Ende.

Seit Herbst 2008 lebt der nun freischaffende Künstler in Berlin.


Roland Schmid-Paleski
Roland Schmid-Paleski

Roland Schmid-Paleski

 

(von 1982-1986 Roland Steffan-Paleski): Geboren 1953 in Lauingen a. d. Donau

Lebt seit 1986 in Berlin:

Lernte drei Berufe: Technischer Zeichner, Krankenpfleger und Hotelfachmann. Erarbeitete sich als Autodidakt: Scherenschnitte mit Skalpell und schreibt seit 1978 Gedichte, Aphorismen, Prosa und Artikel in verschiedenen Literaturzeitschriften. Gründete 1982 den Zwischenbereiche Verlag und gab bis 1985 sieben Hefte der gleichnamigen Literatur- und Kunstzeitschrift heraus.

Veranstaltete Lesungen, Ausstellungen in München, Weinstadt, Ergolding bei Landshut und illustrierte für das Verlagshaus Zürich International die Neuausgabe der vier Romane von A. Dumas „Die drei Musketiere“, „Nach zwanzig Jahren“, „Der Graf von Monte Christo „ I und II).

1983 erschien im Christine Hasenzahl-Verlag „Umrisse“ Gedanken zur Zeit (Aphorismen und Scherenschnitte mit Monika Aubele).

1999 bis 2002 arbeitete er ehrenamtlich bei der Berliner Aids Hilfe im Frühstücksteam, später als Leiter des Ausstellungsteams.

Durch seine Initiative und Ideenvorlage entstand die Ausstellung „Ehrenamt hat Gesicht“ die 2001 im Roten Rathaus unter der Schirmherrschaft von Renate Künast eröffnet wurde.

Am 15. Juni 2003 Neugründung des Zwischenbereiche Verlages mit Wolfgang Ikert.

 

2003 erschien „Ein Falterleben lang“ Gedichte und Scherenschnitte.